COVID-19 und CBD – Elements of Green
Wir stehen diese harten Zeiten gemeinsam durch! Wir sind hier, um eure Gesundheit und euer Wohlbefinden zu unterstützen. Jetzt kostenfreie Lieferung bei jeder Bestellung!

COVID-19 und CBD

auf September 10, 2020
By: Elements of Green
CBD and the Coronavirus
Während die Corona-Pandemie noch im Gange ist, fragen viele Leute nach CBD und wie es im Kampf gegen das Virus helfen könnte. CBD könnte zwar eine Rolle spielen, aber welche, das wird dich vielleicht überraschen. Das Erste, was gesagt werden sollte: Wenn du das Coronavirus hast oder glaubst, es zu haben, dann fange bitte auf keinen Fall an, CBD einzunehmen, um es zu bekämpfen! Es gibt da draußen ja einige skrupellose Leute, die behaupten, CBD könne das Coronavirus heilen oder lindern. Wie wir noch erfahren werden, könnte das zwar in der Zukunft in irgendeiner Weise zutreffen, aber im Moment trifft es eben noch nicht zu. Es gibt kein direktes Mittel gegen COVID-19, nur Mittel gegen einzelne Symptome. Diese Mittel sollten von einem Therapeuten ausgewählt werden. Wenn du glaubst, dich mit dem Coronavirus angesteckt zu haben, lass' dich testen. Wenn du das Virus hast, kontaktiere einen Arzt. Wenn du mit dem Arzt sprichst, dann vergiss' nicht, ihm zu sagen, ob du z.Z. CBD anwendest. Die Forscher sind gerade dabei, in Erfahrung zu bringen, ob CBD in Zukunft ein wirksames Mittel gegen COVID-Symptome sein könnte. In diesem Artikel wird zwar von diesen Forschungen die Rede sein und von den Mechanismen, wie CBD eine Behandlungsmöglichkeit sein könnte. Wir hier bei Elements of Green möchten jedoch betonen, dass die Forschung noch in den Kinderschuhen steckt und derzeit noch nichts auf eine Behandlungsmöglichkeit hindeutet. Wenn du das Coronavirus hast, wende dich an einen Arzt und fange nicht an, CBD anzuwenden. Nach dem Überblick über die bisherige Forschung in diesem Artikel werden wir zur großen Überraschung kommen. CBD könnte gut für die sein, die das Coronavirus nicht haben! Eine der provokantesten Studien ist erst letzten Monat veröffentlicht worden und hat den entscheidenden Begutachtungsvorgang noch nicht durchlaufen. Diese Methode – nämlich Studien zu veröffentlichen, die „preprints“ (Vorabdrucke) gennant werden – ist eine immer beliebtere Möglichkeit für Wissenschaftler, ihre Befunde sehr rasch der öffentlichen Überprüfung vorzulegen. Ein Forscherteam der Augusta University im US-Bundesstaat Georgia hat herausgefunden, dass CBD (oder Cannabidiol) den „Zytokinsturm“ verringert, der bei COVID-19-Patienten zum Tod und zu anderen schweren Verläufen führt. Ein Zytokinsturm ist eine Überproduktion von Zytokinen in Reaktion auf die Erkrankung. Zytokine wirken stark entzündungsauslösend. Wie wir bereits in einem anderen Artikel erläutert haben, ist eine Entzündung normalerweise eine gesunde Immunreaktion des Körpers, um eine Bedrohung wie etwa einen Splitter, Zigarettenrauch oder, wie in diesem Falle, eine Infektion zu bekämpfen. Allerdings erzeugt der Organismus in manchen Fällen zu viel Entzündung, was dann schädlicher werden kann als die Bedrohung, gegen die das Immunsystem ja anzukämpfen versucht. Genau das ist der Fall bei einem Zytokinsturm. Mediziner sind der Ansicht, dass manche COVID-19-Patienten ein Übermaß an Zytokinen wie z.B. dem Interleukin-6 entwickeln, dass diese Zytokine eine übermäßige Entzündung hervorrufen, und dass die Krankheit dadurch schwerer verläuft als bei Patienten, die keinen Zytokinsturm entwickeln. Diese Erkenntnis vom Zytokinsturm scheint den Ärzten dabei zu helfen, die Sterblichkeitsrate bei COVID-19 zu senken. Entzündungshemmende Medikamente wie Tocilizumab (das normalerweise bei Gelenkrheumatismus eingesetzt wird) und eine Behandlung mit Corticosteroiden, Immunglobulin und anderen Mitteln werden genutzt, um die Auswirkungen des Zytokinsturms zu lindern, was zu einer geringeren Todesrate führt. Die entzündungshemmende Wirkung von CBD ist zwar bekannt, aber noch nicht gründlich erforscht. Die Studie der Austin University sollte zeigen, ob CBD helfen könne, die durch einen Zytokinsturm hervorgerufene Entzündung zu verringern. Die Forscher verabreichten Mäusen etwas, das einen Zytokinsturm auslöste, und gaben ihnen dann CBD. In der Studie wurde festgestellt, dass das CBD bei allen Versuchtieren den Zytokinsturm reduzierte oder ganz ausschaltete. Außerdem wurde bei den Mäusen ein Anstieg an Lymphozyten beobachtet – d.h. eine weitere infektionsbekämpfende Wirkung. - Link: CBD und Entzündung - Noch einmal: Das war eine Studie an Versuchstieren und nicht an Menschen. Sie ist noch nicht eingehend überprüft worden. Es ist keine Behandlungsempfehlung. Wenn es je zu einer Behandlungsempfehlung wird, dann wird das CBD durch Ärzte im Rahmen eines Krankenhauses verabreicht werden. Mit Sicherheit wird der Kauf von CBD, das für den normalen Verbraucher gedacht ist, nie eine Behandlungsmöglichkeit für einen Zytokinsturm sein - ob er nun aufgrund von COVID-19 oder einem anderen Grund geschieht. Allerdings deutet sich sehr wohl die Möglichkeit an, dass CBD wegen seiner entzündungshemmenden Wirkung in Zukunft ein wichtiges klinisches Mittel werden könnte. Angesichts dieser entzündungshemmenden Wirkung überrascht es nicht, dass die Forschergruppe der Austin University nicht das einzige Institut ist, das seine Hoffnungen auf CBD als Behandlungsmöglichkeit gegen den Zytokinsturm setzt. Tatsächlich hat man schon 2014 – noch ehe es COVID-19 bei Menschen gab – in einer Studie festgestellt, dass CBD die schädlichen Auswirkungen eines Zytokinsturms effektiv mindern kann. Ein israelischer Pharmakonzern versucht gerade, CBD in Exosome zu „verpacken“. Das sind interzelluläre Partikel, die DNA und andere Informationen von Zelle zu Zelle befördern. Die Forscher hoffen, mit den Exosomen spezifische Zelltypen zu erreichen und so das verabreichte CBD genau dorthin zu bekommen, wo es gebraucht wird. Diese Studie ist jedoch ebenfalls noch in der Frühphase. Im Juli 2020 berichteten Wissenschaftler des Texas Biomedical Research Institute und des University of Nebraska Medical Center in einem Artikel in der Zeitschrift Brain Behavior and Immunity von früheren Forschungen über CBD und Entzündung und riefen auf, weiter zu forschen, ob Cannabidiol ein mögliches Mittel gegen COVID-19 sein könnte. Dabei lag der Fokus wieder auf dem Zytokinsturm, es wurden aber auch andere potentielle Nutzungsmöglichkeiten empfohlen. Während wir auf weitere Infos durch diese und andere Studien warten, die gerade durchgeführt werden, lohnt es sich durchaus, mehr über diese anderen Nutzungsmöglichkeiten zu erfahren. Die Wissenschaftler hinter diesem Artikel - der übrigens teilweise vom US-amerikanischen Gesundheitsministerium finanziert wurde - empfehlen, dass es Studien zur Wirkung von CBD geben sollte - nicht wegen seiner entzündungshemmender Eigenschaften, sondern seiner Fähigkeit, Angstzustände zu lindern. In einem früheren Artikel aus einer anderen Zeitschrift wurde vorgeschlagen, CBD als Mittel zur Angstredzierung bei Überlebenden von Ebola auszuprobieren, und nun sprachen sich die Forscher für eine klinische Studie aus, um herauszufinden, ob CBD bei ähnlichen Ängsten auch bei COVID-19-Überlebenden helfen könnte. Außerdem schlugen sie vor, dass getestet werden sollte, ob man mit CBD die neurologischen Folgen dieser Erkrankung, einer erst jüngst entdeckten Auswirkung von COVID-19, bekämpfen könnte.

Covid 19 and cbd

SARS-CoV2-Eintritt durch Einatmung CBD/THC:CBD Angst Makrophagen Neutrophile CBD/THC:CBD CBD/THC:CBD ROS, TNF-α, IL-1α & β, IL-6, IFNγ, MIP-1α, MCP-1 Entzündung/Lungenentzündung/alveolärer Epithelzellentod ER Stress/oxidativer Schaden Lungenschädigung/Fibrose Weitere vielversprechende Forschungsergebnisse beziehen sich auf Menschen, die gar kein COVID-19 haben. Die Forscher, die den Artikel für Brain, Behavior and Immunity geschrieben haben, Dr. Sidappa N. Byrareddy und Dr. Mahesh Mohan, weisen darauf hin, dass COVID-19 mit der Erkrankung auch wirtschaftliche Unsicherheit, Arbeitsverlust und Verlust von zwischenmenschlichen Kontakten mit sich gebracht hat. All das sind Ursachen von Depression und Angst. Sie weisen darauf hin, dass CBD – da es anti-depressive Eigenschaften besitzt – klinisch erprobt werden sollte, um die psychische Gesundheit von Menschen zu verbessern, die wegen COVID-19 unter Angst und Sorgen leiden. Wissenschaftler tun bereits genau das, was Dr. Byrareddy und Dr. Mohan vorgeschlagen haben. In Brasilien testet ein Forscherteam gerade CBD bei medizinischem Personal, das an vorderster Front tätig ist, um herauszufinden, ob es einen klinischen Effekt gibt auf Burnout, Stress und Überlastung, die diese wichtigen Personen aufgrund ihrer Arbeit erleben. Andere Studien über Angst und Sorgen beziehen sich nicht spezifisch auf COVID-19, sondern auf allgemeinere Ängste oder Ängste aus anderer Ursache. Mehr über diese Studien kannst du in unserem Artikel Neueste Erkenntisse aus der CBD-Forschung erfahren. Hier bei ELEMENTS OF GREEN haben wir festgestellt, dass viele unserer KundInnen CBD bei Depressionen oder Ängsten anwenden. Wenn du so starke Depressionen oder Ängste hast, dass du einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen musst, solltest du mit der Anwendung von CBD erst anfangen, wenn der Arzt oder Therapeut sein O.K. gegeben hat. Anderen kann es helfen, täglich etwas CBD in Form von einer Tinktur, von Kapseln, im Essen oder sogar durch ein Vape zu sich zu nehmen.

CBD and Anxiety

In einem kürzlich erschienenen Artikel von der Consulting-Firma McKinsey & Company liest man die Geschichte der Angst im Zeitalter von COVID-19. McKinsey berichtet, dass die durchschnittliche Lebenszufriedenheit in den 37 Ländern der Europäischen Union und in Großbritannien im April auf den niedrigsten Wert seit 40 Jahren gefallen sei. Berichte über Depressionen und Einsamkeit hätten sich verdoppelt, verdreifacht oder gar verfünffacht, so McKinsey. CBD soll bei Angst helfen, weil es das Endocannabinoidsystem reguliert. Das CBD bindet sich an Rezeptoren der Nervenzellen, auch im Gehirn, und hemmt die Produktion unerwünschter Neurotransmitter. Übrigens: Einer der Rezeptoren, die für die geringere unerwünschte Neurotransmitter-Produktion verantwortlich sind, ist auch für die Empfindung von scharfen Gewürzen zuständig, z.B. von Chilischoten! In einer Studie von 2015 stellten Forscher der New York University fest: „Existierende vorklinische Belege stützen den Einsatz von CBD als einer Behandlung für generalisierte Angststörung, Panikstörung, Sozialphobie, Zwangsstörungen und post-traumatische Belastungsstörung, wenn es in der akuten Phase verabreicht wird“. Eine Langzeiteinnahme ist noch nicht so gut untersucht worden. CBD-User berichten häufig von Ergebnissen, die denen der New Yorker Studie ähneln. Linderung von Angst und Depressionen ist einer der am häufigsten genannten Gründe, weshalb jemand mit der Einnahme von CBD beginnt. Schlafstörungen sind ein weiterer Grund, weshalb Leute zu CBD greifen. Paradoxerweise nutzen manche CBD, um mehr Energie zu bekommen, und andere nutzen es, um besser einschlafen zu können. Beide Gruppen könnten richtig liegen. Forscher versuchen derzeit noch herauszubekommen, wie sich CBD auf unseren Schlaf auswirkt, aber möglicherweise hilft es bei der Regulierung des Wach-Schlaf-Rhythmus, weshalb sowohl die, die CBD nehmen, um nicht einzuschlafen, als auch die, die es nehmen, um einzuschlafen, durch die Regulierung des Wach-Schlaf-Kreislaufs davon profitieren. Auch die angst- und schmerzlösenden Eigenschaften des CBD könnten dabei helfen, dass sowohl der Energielevel als auch der Schlaf besser werden. Dr. Michael Breus ist als „Der Schlaf-Doktor“ bekannt. Er hat einen Artikel über Schlaf und CBD geschrieben, in dem er behauptet, dass CBD eine gesündere und sicherere Alternative für verschreibungspflichtige Schlafmittel sein kann. Er verkauft sogar ein Schlafmittel, das CBD und bekannte schlaffördernde Inhaltsstoffe enthält, darunter GABA und Baldrianwurzel. CBD kann möglicherweise noch mehr als bei Angst helfen. Vielleicht hast du schon mal von „Maskne“ gehört, den Flecken, die die Leute kriegen, wenn sie lange eine Maske tragen müssen. Eine der Wirkungen von CBD ist die Verringerung der Talgproduktion. Hauttalg ist eine Fettsubstanz, die mit vielen Hautproblemen zu tun hat. Viele User haben festgestellt, dass entweder oral eingenommenes CBD oder ein äußerlich aufgetragenes CBD-Produkt wie z.B. eine Lotion ihrer Haut gut tun, und Forschungsergebnisse bestätigen das. Manchen Leuten hilft es vielleicht, zweierlei CBD-Produkte anzuwenden. Eins als Tinktur, Öl, Kapsel, im Essen oder durch Vaping aufgenommen, und eins als Hautlotion. Allerdings solltest du darauf achten, dass die kombinierte Dosis beider Produkte die Empfehlung von 70 mg CBD am Tag für einen gesunden Erwachsenen nicht überschreitet. Wenn du mehr CBD aufnehmen möchtest, solltest du zuerst deinen Arzt konsultieren. Wenn du dich für CBD entschieden hast, um gegen Angst, Depressionen oder auch bloß Hautirritationen durchs Maskentragen anzukämpfen, dann kannst du auch noch von anderen Vorteilen profitieren. CBD ist ja wegen seiner entzündungshemmenden Eigenschaften als Schmerzmittel bekannt. Erste Forschungen deuten außerdem darauf hin, dass CBD beeinflussen könnte, wie man den Schmerz wahrnimmt. Eingenommenes oder gedampftes CBD hilft gegen Schmerzen im gesamten Körper, während das auf der Haut angewendete CBD Schmerzen im Bereich der Anwendung lindern kann. Wenn du also ein topisches CBD-Produkt zur Linderung von Maskenflecken nimmst, dann könntest du die Lotion auch bei Gelenkschmerzen verwenden. Grafik Wie CBD im menschlichen Körper wirkt Lindert Angst „Anti-depressiv-artige und angstlösend-artige Wirkung von Cannabidiol, ein chem. Bestandtteil von Cannabis sativa“ in CNS & Neurological Disorders- Drug Targets (2014) Reduziert das Risiko von Arterienverstopfung „Welche Rolle das Endocannabinoidsystem bei Arterio- sklerose spielt“ im Journal of Neuroendocrinology (2008) Neuroprotektiv Cannabidiol gegen neurodegenerative Erkrankungen: wichtige neue klinische Anwendungen für dieses Phyto- cannabinoid? Im British Journal of Clinical Pharmacology (2013) Entzündungshemmend „Cannabidiol CBD und seine Analoga, eine Untersuchung über ihre Wirkung bei Entzündungen“, in Biorganic and Medicinal Chemistry (2015) Lindert Schmerzen „Cannabinoide und Schmerz“ im Handbook of Experimental Pharmacology (2007) Fördert das Knochenwachstum „Cannabinoid-Rezeptoren und die Regulierung der Knochenmasse“ im British Journal of Pharmacology (2008) Einige Studien deuten darauf hin, dass CBD gut für die Herzgesundheit sein könnte. Genauer gesagt, CBD könnte für einen niedrigeren Blutdruck sorgen und das Herzinfarktrisiko senken. Es ist noch viel zu früh, um CBD zum Zweck der Herzgesundheit zu empfehlen, aber wenn diese Studien Recht bekommen, könntest du auch von diesem Nutzen profitieren, während du das CBD aus anderen Gründen nimmst. Wenn du CBD gegen Angst oder aus irgendeinem anderen Grunde nehmen willst, solltest du auch möglichst sorgenfrei einkaufen: Du solltest dir sicher sein können, dass du auch wirklich das Produkt erhältst, wofür du bezahlst, und dass sich der Kauf des CBD angenehm gestaltet. Bei Elements of Green sind alle Marken, die wir anbieten, laborgetestest, um sicherzustellen, dass sie wirklich das CBD enthalten, das draufsteht. Viele der bei Elements of Green erhältlichen Produkte sind bio – extra für diejenigen von euch, denen das wichtig ist. Wir sind sehr stolz auf ausgezeichneten Kundenservice, und selbstverständlich heißt durch Elements of Green gekauftes CBD auch: kontaktfreie Lieferung. Du kannst dich darauf verlassen, dass du mit dem CBD-Kauf durch Elements of Green ein Produkt bekommst, dem du vertrauen kannst und das dir eine positive Kauferfahrung garantiert.
Hinterlasse einen Kommentar

Bitte beachte, dass Kommentare vor ihrer Veröffentlichung genehmigt werden müssen.


ZURÜCK NACH OBEN
Deutsch de