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Kann CBD bei Arthritis-Schmerzen helfen?

auf October 04, 2020

By: Elements of Green

Arthritis ist eine schmerzhafte, manchmal sogar lähmende Erkrankung, die Millionen von Menschen in Großbritannien, Europa und der ganzen Welt beeinträchtigt. CBD ist für seine analgetischen (schmerzbekämpfenden) Eigenschaften bekannt, und es scheint das Immunsystem zu unterstützen. Kann CBD also bei arthritischen Schmerzen helfen? Viele Menschen nuzen CBD bereits, um Gelenkschmerzen zu lindern. Eine letztes Jahr in den USA von der Arthritis Foundation durchgeführe Umfrage ergab, dass 79% aller Arthritispatienten CBD genutzt hatten, zur Zeit der Umfrage nutzten oder sich die Nutzung von CBD überlegten. Dieser Artikel gibt einen Überblick über den Stand der Forschung, ob CBD Teil eines Behandlungsplans gegen Arthritis sein könnte.

Arthritis

Man sollte wissen, dass Arthritis keine Krankheit an und für sich ist, sondern eher eine allgemeine Bezeichnung für Gelenkschmerzen und Krankheitszustände. Es gibt über 100 verschiedene Arten von Arthritis und von Beschwerden, die mit Arthritis verbunden sind. Arthritis wird oft mit dem Altern in Zusammenhang gebracht; sie ist verbreiteter unter älteren Menschen und verschlimmert sich im Allgemeinen mit zunehmendem Alter. Aber mehr als zwei Drittel aller Arthritispatienten sind unter 65, und es gibt sogar einige Arten von Arthritis, die hauptsächlich Kinder betreffen.

Die Dutzende unterschiedlicher Arten von Arthritis lassen sich in drei Hauptgruppen einteilen:

  • Arthrose: Auch bekannt als degenerative Arthritis, ist die Arthrose die häufigste Form von Arthritis. Bei einer Arthrose wird der Knorpel, der sich zwischen den beiden Knochenenden eines Gelenks befindet, immer dünner, so dass schließlich die beiden Knochen irgendwann direkt aneinander reiben. Diese Reibung verursacht dann Schmerzen, Schwellungen und Gelenksteifigkeit.

    Die Risikofaktoren für Arthrose umfassen Fettleibigkeit, eine Familiengeschichte mit Arthrose, das Alter und eine frühere Verletzung, die nicht richtig ausgeheilt ist. Menschen mit Arthrose oder mit dem Risiko, Arthrose zu bekommen, sollten regelmäßig Sport treiben und gegebenenfalls abnehmen. Bei Fällen mit stärkeren Schmerzen werden rezeptfreie Schmerzmittel wie Paracetamol oder Ibuprofen eingesetzt. In manchen Fällen muss ein Gelenk operativ durch ein künstliches Gelenk ersetzt werden.

Arthritis and CBD

  • Entzündliche Arthritis: Eine entzündliche Arthritis wird mit einem ungesunden Immunsystem in Zusammenhang gebracht. Gelenkrheumatismus, Gicht und Psoriasisarthritis sind Beispiele für entzündliche Arthritis. Fibromyalgie ist eine Krankheit, die eng mit entzündlicher Arthritis in Zusammenhang gebracht wird. Viele entzündliche Gelenkerkrankungen sind genetisch, und viele können durch Umweltfaktoren ausgelöst werden wie durch Rauchen, übermäßigen Alkoholkonsum und zuckerhaltige Getränke.

    Schmerzreduzierung ist ein wichtiges Ziel bei entzündlicher sowie anderen Formen der Arthritis, aber auch eine rechtzeitige Diagnose und aggressive Behandlungen können Remissionen bei vielen Formen der entzündlichen Arthritis bewirken, und eine Reihe von Medikamenten namens krankheitsmodifizierende antirheumatische Medikamente (DMARDS) sind entwickelt worden und können helfen.

  • Infektiöse Arthritis: Manche Formen von Arthritis werden durch ein Bakterium, ein Virus oder einen Pilz verursacht. In diesen Fällen dringt ein invasiver Wirkstoff in das Gelenk ein und löst eine Entzündung aus. Eine Schmerzbehandlung ist das Übliche, wenn eine infektiöse Arthritis auftritt, aber wichtiger ist, dass in vielen Fällen ein antibiotisches, antifungales oder antivirales Medikament häufig eine infektiöse Arthritis dauerhaft auflösen kann.

    Die Behandlung von Arthritis hängt von der Art von Arthritis ab, an der jemand leidet, doch eine nahezu allen Formen von Arthritis gemeinsame Behandlung konzentriert sich auf die Schmerzreduzierung.

Was ist CBD?

CBD, oder Cannabidiol, ist eine Verbindung, die sich in der Hanfpflanze finden lässt. Jahrtausende lang war CBD ein „unentdeckter“ Teil der Pflanze. Die meisten an Cannabis interessierten Menschen fixierten sich auf das THC, die psychoaktive Verbindung im Cannabis. Im Gegensatz zu THC macht CBD den Konsumenten nicht „high“. In jüngerer Zeit haben immer mehr Menschen entdeckt, dass CBD ihnen auch mit sehr geringem oder gar keinem THC-Gehalt helfen kann. Sie nutzen CBD gegen Stress und Angst, zur Schlaf- und Energieregulierung und, was für Arthritis-Patienten am wichtigsten ist, gegen Schmerzen.

What is CBD

CBD funktioniert, indem es mit dem Endocannabinoidsystem zusammenwirkt – einem erst kürzlich entdeckten System in unserem Organismus, das mit der Regulierung von Entzündungsreaktionen, einer verminderten Schmerzwahrnehmung, der Steigerung des Immunsystems u.v.m. in Verbindung gebracht wird. Wir alle besitzen einige natürlich vorkommende Endocannabinoide, und CBD funktioniert an den gleichen Rezeptoren wie unsere körpereigenen Cannabinoide. Im Besonderen haben viele unserer Körperzellen die sogenannten CB1- und CB2-Rezeptoren. CB2-Rezeptoren kommen hauptsächlich im menschlichen Immunsystem vor. CB1-Rezeptoren sitzen in unserem Nervensystem, besonders im Gehirn. Außerdem soll CBD mit dem TRPV1-Rezeptor in einem anderen System zusammenwirken. Die CB1- und TRPV1-Rezeptoren stehen mit Schmerzen und mit unserer Wahrnehmung von Schmerz in Zusammenhang.

CBD und Arthritis

Die speziell auf CBD ausgerichteten Forschungen stecken noch in den Kinderschuhen, da es erst seit wenigen Jahren an Beliebtheit gewonnen hat. Doch aufgrund der vielen Berichte von Nutzern über CBD und die Schmerzlinderung haben die Wissenschaftler das Thema Schmerzlinderung bei Arthritispatienten rasch als Forschungsthema aufgegriffen. In manchen Studien wird CBD in Kombination mit seinem psychoaktiven Verwandten, dem THC, betrachtet. In anderen wird nur CBD allein untersucht.

CBD for Arthritis

Eine frühe Studie an Ratten (2015) deutet darauf hin, dass CBD als ein äußerliches angewendetes Gel Schmerzen und Gelenkschwellungen lindern und die Immunreaktion verbessern konnte. Eine Studie von 2017 unterstützte diese Ergebnisse und zeigte außerdem, dass CBD Nervenschäden verhindern konnte. In Dänemark suchen Wissenschaftler derzeit nach Probanden für eine CBD-Studie zur Behandlung von Handgelenksarthrose und bei Psoriasisarthritis. Amerikanische Forscher aus dem Bundesstaat New York planen gerade eine Studie, bei der ein CBD-Pflaster gegen Schmerzen bei Kniearthrose-Patienten getestet werden soll. Und in Kanada hat gerade eine Studie begonnen, die zeigen soll, ob CBD bei Patienten, die Kniearthrose hatten und ein künstliches Kniegelenk bekommen haben, die Schmerzen lindern kann.

Aber auch wenn die Studien wichtige Ergebnisse und möglicherweise gezielte neue Behandlungsmöglichkeiten liefern werden, sitzen die Arthritispatienten ja nicht wartend herum, und die Arthritis-Gruppen auch nicht. Eine Linderung der Schmerzen gehört zu den Hauptgründen, weshalb jemand sich entschließt, mit CBD anzufangen, und die Arthritispatienten sind da keine Ausnahme. Wie bereits erwähnt, haben bereits 80% aller Arthritispatienten schon einmal CBD genommen oder erwägen eine Einnahme. In derselben Umfrage wurde auch festgestellt, dass drei Viertel aller gegenwärtigen CBD-Nutzer es wirksam oder äußerst wirksam zur Linderung der Arthritissymptome finden. Dabei ist die Linderung von Schmerzen die meistgesuchte Wirkung, doch die Umfrageteilnehmer haben auch berichtet, dass CBD geholfen habe, morgendliche Steifheit zu lindern, den Schlaf zu verbessern und Erschöpfung zu reduzieren.

Ein wichtiger Punkt, der bei der Studie zutage trat, war der, dass Arthritispatienten CBD anwenden, weil es nicht abhängig macht wie etwa die Opioide. Opioide sind keine kluge Wahl für Arthritispatienten, weil sie wegen des Risikos, abhängig zu werden, nur für einen kurzen Zeitraum eingenommen werden sollten. Allerdings waren Opioide für einige Patienten die einzige Möglichkeit, wenn andere Schmerzmittel versagt haben. CBD ist ein potentieller Ersatz für Opioide. Manchmal werden Arthritispatienten nach einer Gelenkersatzoperation Opioide als Kurzzeit-Schmerzmittel verordnet. Einige der Patienten, die eine solche OP hinter sich hatten, berichteten, dass CBD ihnen geholfen habe, sich von den Opioiden zu entwöhnen.

Der Senior Faculty Editor von Harvard Health Publishing empfiehlt: „Wenn CBD Ihre Symptome risikofrei lindern kann, dann könnte es eine Überlegung wert sein“. Die 'Arthritis Foundation' hat Leitlinien zum Kauf von CBD erstellt und erwähnt, dass einige, jedoch nicht alle, Leute von erheblicher Schmerzlinderung, weniger Angstzuständen und/oder besserem Schlaf berichtet hätten.

Ein weiterer Bereich der zukünftigen CBD-Forschung wird sein, ob die Wirkung von CBD aufs Immunsystem bei manchen Formen der entzündlichen Arthritis nützlich sein könnte. Dieser Effekt wäre anhand von Einzelfällen eher schwierig zu beobachten, weshalb wir weitere spezielle Studien abwarten und schauen müssen, ob sich CBD für dieses Symptom der Arthritis eignen könnte.

CBD wird von Erwachsenen in der Regel gut vertragen; nur bei wenigen Menschen treten Nebenwirkungen auf. Die Wechselwirkung von CBD und Medikamenten ist bisher noch nicht eingehend untersucht worden, deshalb solltest du, wenn du CBD gegen Arthroseschmerzen nimmst oder die Einnahme erwägst, mit deinem Arzt/deiner Ärztin über die Medikamente sprechen, die du gerade einnimmst – ob es nun frei verkäufliche Schmerzmittel oder spezielle Medikamente gegen Arthritis sind.

Die Anwendung von CBD gegen Gelenkschmerzen

Wenn du CBD gegen deine Gelenkschmerzen nehmen willst und mit deinem Arzt/deiner Ärztin über eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geredet hast, ist die wichtige Entscheidung zu treffen, wie das CBD zu den Gelenken kommen soll, an denen du Schmerzen hast.

Die üblichste Form der Einnahme von CBD ist die in Form von Öl. CBD-Öl wird in den Mund getropft, aber nicht hinuntergeschluckt. Vielmehr träufelt man es unter die Zunge und lässt es dort von der Mundschleimhaut aufnehmen.

Es gibt noch zwei weitere Möglichkeiten, die vielen Arthritispatienten vielleicht besser gefallen. CBD in Nahrungsmitteln sind ein immer beliebter werdender Weg, um CBD aufzunehmen. In diesem Falle wird das CBD-Öl anstatt mit einem anderen Öl in ein Nahrungsprodukt gemischt. CBD-Fruchtgummis sind eine der beliebtesten Esswaren und werden manchmal mit weiteren guten Inhaltsstoffen kombiniert, etwa mit Vitamin A für die Knochendichte und zur Steigerung des Immunsystems. Manchmal wird CBD in eine Teemischung oder in ein Proteinpulver gegeben – ja sogar in einen Schokoladenkeks. Dann kann man das CBD als Bestandtteil des jeweiligen Nahrungsmittels oder Getränks aufnehmen. Wenn man etwas Essbares verzehrt, wird das CBD durch die Leber in den Körper geschleust. Manche Leute glauben, dass CBD, das auf diese Weise verstoffwechselt wird, andere Wirkungen zeigt als das CBD, das durch die Mundschleimhaut in den Körper aufgenommen wird. Und natürlich macht es auch mehr Freude, ein süßes Fruchtgummi oder einen reichhaltigen Schokokeks zu verspeisen, als Öl im Mund zergehen zu lassen – daher fällt es manchen auch leichter, an die Einnahme ihres CBDs zu denken, wenn es in einem essbaren Produkt steckt. Die Erfahrung ist bei jedem ein bisschen anders – genauso wie die Menschen auch unterschiedlich auf Medikamente reagieren.

 


Die andere Möglichkeit, CBD aufzunehmen, die für Gelenkpatienten besonders hilfreich sein könnte, ist die als topisches (äußerlich angewendetes) Mittel. Solche Cremes, Balsame und Gele ähneln anderen Hautpflegeprodukten, enthalten jedoch CBD. Die Idee bei einem topischen Mittel ist die Anwendung von CBD genau da, wo es wehtut. Das CBD wird von der Haut aufgenommen, wandert zu den Gelenken und verringert dabei Schmerz und Entzündung. CBD-Topicals werden oft mit weiteren Zutaten hergestellt, die Schmerz bekämpfen oder gut für die Haut sind, z.B. Menthol, Capsicum und Aloe vera.


Manche Gelenkpatienten nutzen verschiedene Möglichkeiten, um CBD aufzunehmen – etwa eine Lotion in Verbindung mit einem essbaren Produkt oder einem Öl. In solchen Fällen sollte man darauf achten, dass die Lebensmittelsicherheitsbehörde in England eine tägliche Maximaldosis von 70 mg CBD empfiehlt. Alle Produkte auf der Webseite von Elements of Green geben CBD unterhalb der englischen Empfehlungswerte ab, aber wenn man zwei Produkte verwendet, sollte man natürlich sichergehen, dass der kombinierte Effekt unterhalb dieses Wertes liegt.

Wie die Arthritis Foundation festgestellt hat, wirkt CBD bei manchen Menschen und bei manchen Menschen nicht. Wenn CBD nicht wirkt, ist es manchmal einen Versuch wert, einige andere Produkte auszuprobieren, um festzustellen, ob eine andere Formel oder Einnahmemethode bessere Wirkung zeigt. Manche User profitieren von einem „Breitspektrum-CBD-Produkt“, bei dem noch andere nicht psychoaktive Cannabinoide wie etwa CBN oder CBG enthalten sind. Andere erfahren durch CBD allein eine bessere Wirkung. Bei Elements of Green haben wir einen Leitfaden für dich geschrieben mit Gründen, weshalb CBD bei dir eventuell nicht wirkt, und was du daran ändern kannst.

Wie in dem Leitfaden vermerkt, könnte ein wichtiger Grund, weshalb CBD nicht wirkt, der sein, dass du dir ein nicht sehr gutes CBD-Produkt gekauft hast. Die Arthritis Foundation hat sich dazu klar geäußert: Es gibt gegenwärtig eine Menge suspekter Hersteller. In einer britischen Studie fand man letztes Jahr heraus, dass die Hälfte der getesteten CBD-Produkte weniger CBD enthielt als angegeben - manche enthielten sogar überhaupt kein CBD! Natürlich kann CBD nicht wirken, wenn du glaubst, es zu zu nehmen, in Wahrheit aber gar kein CBD bekommst. Bei Elements of Green bestehen wir darauf, dass alle Produkte, die wir bereitstellen, im Labor auf Wirksamkeit und Reinheit getestet worden sind.

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